Mittwoch, 13. Juni 2007

Zu naß - zu heiß - zu ....

Es war einfach zu heiß. Es dauerte zu lange, ich fluchte, verteufelte die Nässe zwischen meinen Beinen. Verfluchte meine Gehirnzellen die mir zwischenzeitlich eine Streich spielen wollten. Es war zu naß, zu glitschig. Meine Finger blieben nicht da, wo sie sich richtig anfühlten. Einerseits überreizt und andererseits fehlte etwas.
Ich war verwundert für seine Geduld. Er besitzt sie nur manchmal, doch er hörte nicht auf. Ich hörte nicht auf, war immer wieder kurz davor. Fluchte wieder. Irgendwann kam die Erlösung und wir mußten beide erst mal Duschen und sehr viel Trinken.
Erst Stunden später fühlte und sah ich, dass ich mich sosehr in meine Lippen gekrallt hatte, dass sie ein Stückchen eingerissen waren. Wie gut dass dieser Teil des Körpers schnell heilt.

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