dreisam

Montag, 29. Oktober 2007

Ach KA

Hättest Du Dich gestern mal gemeldet, hätten wir zu dritt echt nen schönen Abend haben können. Wir waren beide neugierig und haben uns vorgestellt, wie es sein könnte, wenn Du da wärst.
So haben wir uns zu zweit ne echt schöne Zeit gemacht und hoffen auf ein andermal.

Sonntag, 19. November 2006

Reise in eine andere Welt

Himmel, was für eine Nacht. Nur Vier Stunden Schlaf und das Kopfkino will nicht stillstehen. Ich bin berauscht. Der Porno vor dem geistigen Auge läuft wie in einer Zeitschleife weiter.
Nach einem leckeren, liebevoll zubereitetem Essen sitzen Anna, Bernd und ich auf dem Sofa. Bernd in der Mitte, umschlingt uns beide mit seinen Armen, genießt sichtlich, die Position des Mannes zu haben. Anna und ich beginnen beide ihn zu streicheln. Nicht lange bleiben wir auf dem Sofa. Beide entführen mich in eine andere Welt.

Eine Welt jenseits aller erlernten sexuellen Konventionen. Ich streichle Haut und werde gestreichelt von 3 Händen. Meine Zunge spielt an Annas Feuchtigkeit und Bernds Finger gesellen sich dazu. Beide vereinigen sich liebend und meine Zunge gibt beiden den zusätzlichen Kick. Keiner bleibt außen vor. Immer berührt eine Hand den anderen.

Stilvolle Musik im Hintergrund und gedämpftes Licht unterstützen die Atmosphäre. Saxophon, Ambiance und Chill lässt uns treiben und reisen in der anderen Welt. Es ist warm im Raum. Das Nacktsein fühlt sich gut an. Das Wasserbett fängt die Stöße glucksend auf und gibt sie wieder. Mein Zucken breitet sich über das ganze Bett aus.

Safe ist kein Thema. Nie muß ich mich auch nur einen Funken darum kümmern, das Bernd ein Gummi angezogen hat. Es ist einfach selbstverständlich. Es trägt entscheidend zu meinem sich-gehen-lassen-können bei. Um das Bett sieht es hinterher sehr wild aus. Zwei BH´s, viele Socken, verschiedene Wäschestücke, zahlreiche Gummis... Der Fußboden gleicht einem symbolischen Stilleben

Unsere Reise macht mich wieder ein Stück weit mutiger. Ich koste von Anna, ficke sie mit der Zunge. Dringe diesmal mit dem Finger in sie ein. Ich suche Punkte, die mir selbst gefallen. Der Atmen von Anna geht schneller und ich scheine an der richtigen Stelle zu sein. Meine Zunge schnellt über ihre inneren Lippen, mein Mund saugt sie ein. Als Bernd mit seinem Schwanz zwischen meinem Mund und Annas Schoss hin und her wechselt erinnert mich der Geschmack an mich selbst.

Bernd liegt auf mir, dringt in mich ein und Anna verwöhnt seinen Hintern. Nicht nur unser Schoss fickt. Unsere Augen ficken miteinander. Mit meinen Augen in seine Augen zu gleiten und seine Geilheit wachsen und sich widerspiegeln zu sehen erregt mich aufs Höchste . Und ich verstehe Anna, wenn sie sagt, dass es sie erregt, ihren Mann zu sehen, wie eine andere Frau ihn geil macht. Nicht das Gefühl von Eifersucht ist da, sondern pure Geilheit.

Die Haut von Beiden ist einzigartig weich und zart. Immer wieder streicheln wir unsere warm Haut, kuscheln, verschnaufen. Zwischendrin reichen beide etwas Wasser, einen Kaffee, oder ein leckeres Eis. Bernd macht den Anschein viel zu viel ausprobieren zu wollen, als Kommen zu wollen.
Irgendwoher taucht Spielzeug auf und verschwindet in verschiedenen Körperöffnungen.
Und so ist es mit einmal Anna, die mich fickt . Und es fühlt sich verdammt gut an. An meinen Lippen spüre ich Bernds Schwanz. Ich versuche noch daran zu saugen , doch schon gleite ich hinüber in die wohlig wattig weichen Wolken, deren Nebel mich erfasst und fliegen lässt.
Erschöpft liege ich ausgebreitet auf dem Bett und werde liebevoll von Anna gestreichelt. (Bei ersten Mal konnten beide noch schlecht einschätzen, wann der Punkt da war, das ich gekommen war. Diesmal konnte ich mir ein scherzhaftes verbales "Bescheid" nicht verkneifen.)

Auch Annas kleinen Tod darf ich diesmal ganz anders miterleben. Bernd nimmt sie von hinten, mit ihrem Spot berührt sie sich selbst und auch ich berühre sie mit meiner Hand. Bernd ermuntert mich zusätzlich bei ihr einzudringen. Ein geiles Gefühl diese feuchte Enge.

Stunden und Berührungen später erlaubt sich auch endlich Bernd zu kommen. Ich kraule ihn mit den Fingernägeln, während Anna ihn mit ihren Lippen umschließt und saugt.
Unter einer großen Decke kuscheln wir und reisen erneut durch die Zeit. Die Zeiger der Uhren drehen sich ohne jegliche Beachtung und Wertigkeit. Ich spüre die Haut der anderen , die Körperwärme, die Berührungen, die Nähe, den Atem und in mir eine große Zufriedenheit.

In nur wenigen Stunden wird der neue Tag Einzug halten, als ich mich aufmache heimzufahren. Ein wohliges Gefühl in meinem Schoss und ein dauerhaftes Grinsen begleitet mich auf der Autobahn. Diese Reise in die andere Welt war wundervoll.

Freitag, 16. September 2005

Hoecker, Sie sind raus

Ka. mit Hoecker zu vergleichen ist eigentlich eine Schande. Und ich entschuldige mich für den Vergleich. Doch irgendwie passt der Slogan.
Den Ka ist nicht mehr der Dritte im Bunde. Schmetterlinge in seinem Bauch knocken in aus.

Schade, so sehr hatten Te und ich uns auf das nächste Mal gefreut. Hatte ich mir doch eine Dreieraffäre auf längere Zeit so nett vorgestellt. Jeder von uns Single, ungebunden und frei im Handeln, das zu tun, was er möchte und was gut tut. Doch gegen Gefühle kann man nichts machen und ich gönne ihm sein Glück.

Wie sehr hatte Te. bedenken bei mir, dass ich mich bei einem Date im fem-offline-leben verliebe, zugegeben ich auch. –Welcher Mann findet es schon prickelnd sich in eine Frau zu verlieben die da genießerisch aalend eine Dreieraffäre genießt. Es wäre der sofortige Abbruch des „aallens“ gewesen.
Doch so weit kam es ja nicht. Ka meldete sich lange nicht, weil er Angst hatte uns zu enttäuschen. Es sei ihm gegönnt und verziehen. So waren die Regeln, ein zwar unausgesprochenes, dennoch geltendes Gesetz.

Was sich weiter ergibt in der „Nimm2-Tüte" ? Bleibt abzuwarten.

Sonntag, 17. Juli 2005

Nimm 2 *fg

Nie wieder werde ich das Bonbon mit dieser Vitamine-und-Naschen-Symbolik noch lutschen könne, ohne ein breites Grinsen in meinem Gesicht zu haben.
Beim Aufräumen im Schlafzimmer fand ich ein paar dieser Bonbons, fing an zu lachen, und dachte „Ja, genau, das werde ich gleich tun“

Und JA! Ich habe es getan, es war geil! Einfach nur geil. Wir haben viel Gelacht , waren von Anfang an super unverkrampft, locker und prima drauf.
Nur wie bekomme ich jetzt, wo beide weg sind dieses Grinsen wieder aus dem Gesicht. Ich glaube wir drei werden nicht nur heute immer wieder ein Lächeln übers Gesicht huschen lassen. Auch hoffen wir nun, dass sich in nächster Zeit keiner ernsthaft verlieben wird und wir das noch mal wiederholen können, denn wir waren uns einig :NOCHMAL!

Doch für Euch Ihr lieben, die Ihr mir die Daumen gedrückt hat, versuche ich beim Anfang zu Beginnen: Ka wollte ein wenig später kommen, da er noch was vorhatte, was sich nicht verschieben lies. Doch wir sollten keinesfalls uns davon abhalten lassen, schon zu Beginnen. Er wolle dann „dazustoßen“ *g

So hatte ich das Schlafzimmer schön hergerichtet mit Musik und Kerzenschein. Eine halbe Stunde bevor Te kam, legte ich mich breit auf die Spielwiese, genoss meine Nacktheit und meine innere Sicherheit, die ich spürte.
Te hatte ich zuvor gefragt. „Wie würde es dir gefallen, wenn ich dir die Tür öffnen , und ich habe nichts an außer dem CD-Player. Die Idee gefiel ihm sehr gut, und so sollte es auch sein. Schließlich hatten wir leider nicht viel Zeit, da Ka auch nicht lange bleiben konnte. Aber verschieben wollten wir es nicht mehr. Wir wollten es HEUTE!

Te hatte 2 Pornos mitgebracht und so lagen wir ein paar Minuten vor dem TV, als es auch schon an der Tür klingelte. Schnell den TV ausgemacht, ein Handtuch umgeschlungen und Ka die Tür geöffent. Da er eine längere Autofahrt hinter sich hatte, bot ich ihm erst mal die Gelegenheit zu einer Dusche an, was er dankend annahm. Zuvor gab er Te die Hand und ich spürte das „OK“ zwischen dne beiden. „Lasst Euch nicht stören, macht ruhig weiter“, sprachs grinsend und verschwand im Bad.

Ich zog Te ins Schlafzimmer und er lobte mich für die Atmosphaire. Wir küssten uns und ich dachte nur „So fühlt sich das also an, gleich kommt der 2 Mann dazu“ Ich dirigierte Te sanft auf das Bett , zog ihn aus und küsste ihn, begann an seinem Schritt zu spielen und hörte die Badtür. Ka kam dazu und ich spürte seinen Blick. Te klopfte einladend neben sich aufs Bett . „Na dann komm ich mal dazu!“ Und schwupps legte er sich dazu. Wir grinsten schon über beide Ohren, was für eine Situation. Mit Te hatte ich schon ausgemacht, das ich erst mal auf Ka zugehen würde und er würde folgen.
Ich begann Ka an den Brustwarzen zu küssen und wanderte tiefer. Eine Hand spürte ich an meinem Po und dann auch tiefer. Ich griff hinter mich und fühlte den Zauberstab von Te. Was für ein Moment. Einer im Mund , einer in der Hand, drei Hände auf mir , Finger in mir und es fühlt sich einfach nur gut an. Ja! So ist es gut, so macht das Spaß.

Ich glitt wieder hoch zu Ka`s Kopf und fragte ihn leise „Darf er mitmachen?“ und Ka bejahte. Ich krabbelte wieder runter, schickte meine Lippen auf Reisen. Mit der Hand zog ich leicht an Te`s Hand, der ganz langsam mich auf dem Rücken küssend um mich herum rutschte um sich zwischen die Beine von Ka zu bewegen. Ich leckte, küsste, saugte und sah, wie sich Te mit dem Kopf näherte. Wir küssten uns, Ka´Schwanz immer näher kommend. Wieder begann ich zu lecken und Te`s Zunge kam dazu. Wahnsinn, dachte ich nur, is das geil.

Te genoß es sichtlich endlich wieder einen Mann zu fühlen. Ka schwankte zwischen Augen schließen und faszinierten Zuschauen, was da gerade passierte. Ich überlies im Ka und knabberte weiter oben an ihm, knabberte an seinen Brustwarzen, leckte das Salz von seiner Haut. Die Hand von Ka drang in mich ein und ich stöhnte.

Das Spiel zu dritt war im vollen Gang, zwischendurch tauschten wir untereinander Blicke um uns abzuchecken und es stimmte, so wie es war. Wir grinsten immer wieder, doch das Grinsen wich auhc immerwieder einem Ausdruck von Geilheit bei jedem von uns. Augen rollten nach hinten, Köpfe legten sich genießerisch in den Nacken. Jeder gab und nahm.
Bald streite sich Ka ein Kondom über und Te genoß meine Zunge während Ka mich von hinten nahm. Te bat ihn blos nicht in mir zu kommen, er wollte was anderes.
Zwischenzeitlich tauschten beide die Plätze und ich legte mich hin, Ka stellte sich neben das Bett, streichelte mich, genoß meinen Mund. Wieder tauschten die beiden und grinsten sich nur an.

Irgendwann meinte Ka er wolle kein Spielverderber , sein aber er müsse bald gehen. „So kannst du aber nicht gehen. Fem, den machen wir erst noch fertig!“ Ka stellte sich vor das Bett, Te setzte sich neben mich ich stellte ein Bein raus und setzte mich auf das andere. Erst begann ich Ka einen zu blasen, dann „übergab“ ich an Te, der es sichtlich genoss. Ich leckte das Salz von Ka`s Haut, wir alle waren klaschnassgeschwitzt. Er hielt sich an mir fest und gab sich Te hin. Als er kam knickte er leicht weg und stützte sich an der Fensterbank ab. Seine Augen, als sie wieder auf waren sprühten vor Erstaunen, Geilheit und Zufriedenheit. „Das müssen wir nochmal machen!“ Te und ich nickten nur, konnten nur bestätigen – Dieses Leuchten in den Augen der beiden! Dieses Grinsen!

Während Ka sich leider anzog, selbst zum Duschen reichte es nicht mehr, begannen Te und ich wieder weiter zu machen. Ka brauchte noch mal die Bestätigung und fragte nach einer Wiederholung der Aktion. Aber Holla! Da sind wir mit dabei!

Ka schloss die Tür hinter sich und Te und ich gaben uns den Rest. Das Bettlaken war zum Ausfringen. Wir lachten, sprachen über das Erlebte, das Grinsen begann schon fast wehzutun. Wir konnten kaum voneinander loslassen. Erst als wir absolut entkräftet waren gingen wir gemeinsam duschen.
Na wollt ihr auch ne Runde Nimm 2?
Ich Ja!

Freitag, 15. Juli 2005

Jetzt doch?

K. war oder ist verliebt und hatte keine Ambitionen auf ein Treffen. Doch gestern wendete sich wohl das Blatt.
Per Nessenger meldet sich Te bei mir und schreibt: Ka und ich hätten am Wochenende Zeit.

(Immer wenn man nicht dran denkt, passiert etwas *g)

Ich hab den Gedanken an den mmw ja schon fast abgeschrieben. Aber die beiden schienen hinter meinem Rücken doch ab und zu kommunizieren, was ich ja äußerst spaßig finde.
Nun muß ich Termine umlegen, zeitlich verschieben, das ich auch Zeit habe, den Lust habe ich u.

Te frotzelte schon, das Ka ja dann die Hauptperson sein würde. Ok, ich hatte mir das ursprünglich mal anders gedacht, aber ich bin ja flexibel.
Te schlug desweiteren ein paar Variation- und Stellungsvorschläge vor und wurde gleich wuschig beim schreiben. Ich will das doch gar nicht planen, ausser das es von der Zeit her passt. Naja abgesehen von ein wenig netter Kleidung, Musik und so. Wie beim letzten Anlauf eben.

Montag, 20. Juni 2005

Neue Konstellationsvariante

tätätätätätääta darf ich Vorstellen: Te(m, mitte 20 und bi-neugierig) kennt kaum Hemmungen,

Te und ich schauten uns vorhin nach einem gemeinsammen Chat mit Ka an. Te: "Da blasen wir ja in Zukunft gemeinsam"
und brachen in schallendes Gelächter aus. Sehr geil die Vorstellung, sehr geil
na das kann ja was geben.

Samstag, 18. Juni 2005

Flexibilität meets Geilheit

Ich sah sie vom Fenster aus Kommen und grinste ihnen zu. Sie gingen langsam, schlenderten fast zu meiner Wohnung. Ich war nervös, wie bei einem Date. Sollte ja auch irgendwie eins werden.
Ich öffnete die Tür und ich begrüßte beide mit einem Kuss. Zielstrebig ging Mo voraus ins….
Wohnzimmer. Ok dann ins Wohnzimmer. Im Schlafzimmer hatte ich Kerzen angemacht, das Bett frischbezogen, Chillmusik leise laufen...

Ich bot beiden was zu trinken an. Mo fragte mich nach meinem Tag. Nach meinem Tag? Meine Nerven waren bis zu zerreisen gespannt, ich war geil. Kopfkino auf zig Monitoren, und er begann Smalltalk? Ok, die beiden müssen erst miteinander warm werden. Langsam. Ganz ruhig.
Ich sprach dennoch meine Nervosität auch aus, und Mo bekräftigte, dass man halt erst mal schauen müsse. Mir kam das komisch vor. Waren sich die beidne nicht einig? Ich möchte das Gespräch auch nicht wiedergeben, um es nicht zu persönlich werden zu lassen. Ka bat ich, mich neben mich aufs Sofa zu setzten. Er war ähnlcih nervös und checkte erstmal die Situation, beobachtete Mo und wartete ab. Mo hatte sich weiter in den Raum gesetzt.
Ka setzte sich neben mich und ich begann sein Bein zu streicheln. Sei flexibel, setzt Signale, die beiden wollen wissen, wie es bei dir ausschaut. So wie ich an Ka`s Bein heraufkrabbelte setzte ich eigentlich recht deutliche Signale. Ka verstand sie auch, entspannte sich, öffnete seine Beine. Mo konnte ich so gar nicht einschätzen. Erwartete er, dass ich auf ihn zugehe? Ich fragte ihn, ob er sich zu uns setzten wolle und er ignorierte es. In mir lauter Fragezeichen, doch ich wurde ruhiger. In der Küche, bei der weiteren Getränkeauswahl schaute ich Mo an, um irgnedein signal zu erkennen, doch er wich mir aus. Ich setzte mich wieder zu Ka uns streichelte sein Bein.

Nach 1 ½ Stunden meinte Mo er müsse dann auch bald gehen, und wir können uns ja wieder treffen. Ka schaute ich fragend an, ob er noch da bleiben wolle. Er verstand und meinte „Ja ein wenig noch!“ Wäre er gegangen, ich glaube ich wäre geplatzt, vor Wut, Geilheit und Enttäuschung gleichzeitig.

Kaum war Mo aus der Tür ging ich auf Ka zu, umarmte ihn an den Hüften und sagte ihm, das ich es schön fände das er noch geblieben sei, ich wäre rollig. Er zeigte mir seine Lust indem er begann mich am Hals zu küssen. Ich war geil, wollte Haut spüren und wild sein. Ich zog Ka ins Schlafzimmer, und wir zogen uns aus. Er fand die Atmosphäire im Schlafzimmer auch sehr nett und legte sich hin. Ich begann an ihm zu knabbern. Meine Lust stieg ins unermessliche. Meine Zunge leckte seinen Körper und ich rutschte tiefer und begann zu saugen.

Er schaute fasziniert zu und fragte mich, ob er das festhalten könne mit einer Cam. Es würde einfach nur geil ausschauen. Ich habe so was noch nie gemacht und es folgten noch mehr Dinge, die ich noch nie gemacht hatte. Er knipste mich und mir war es egal, wann wo wie, wie ich dabei ausscahute, cih wußte es sah gut aus, vertraute mir und ihm. Ich genoß meine Geilheit, genoss zu sehen, wie es ihm gefiel, ich lies mich gehen.

Irgendwann legte er dann aber doch die Cam weg. Ich spürte Gleitgel an meinem Hintereingang und er fragte nach einem Ok. Ich weiß nicht zu was ich überhaupt "Nein" gesagt hätte, das war jedenfalls ein "JA" wert. Ka lies sich ständig was neues einfallen und ich genoss nur noch. Er zauberte meinen Vibrator hervor und so hatten wir doch einen Dreier, wenn auch einen „Gummidreier“ wie er es nannte, aber für mich was es das erste Mal und ich konnte nicht genug bekommen. Ka spürte meine Geilheit und forderte mich noch ein bisschen mehr. Er wollte dirtytalk. Ich hatte Probleme damit. Kann ich doch eigentlich beim Sex nicht klar denken, oder die Worte wollen nicht über die zunge. Doch er sagte es mir vor, forderte mich auf es nachzusprechen und manchmal gelang es mir. Ich war dankbar für das was er tat und wie er es tat und genau im richtigen Moment.

In einer kurzen Verschnaufpause lachten wir und meinten, Mo hätte wohl was verpasst, aber das sei ja nicht unser Problem.
Ich bin gespannt, was los war mit ihm, ob er gewollte hat, das ich z.B. offensiver auf ihn zugehe.

Der Schweiß tropfte auf mich herunter, das Laken war zerwühlt, nass, meine Haut war ebenfalls salzig vom Schweiß und ich wollte nicht aufhören. Eine Spur Trotz war auch dabei. Ich kann es, ich will es, ich nehme mir was ich brauche, dann halt nur zu 2, , aber dafür Geil! Kein Smalltalk, sondern pure Geilheit.

Ich habe nichts verpasst heute Abend. Ich habe richtig entschiedne, indem was ich getan habe , bereuhe nichts, gar nichts. Im Gegenteil ich habe meinen Horizont erweitert und die Zukunft klingt viel versprechend. Was mit Mo los war, keinen Ahnung, werde ihn die Tage drauf ansprechen.

Und der Dreier kann immer noch kommen, habe da noch eine Idee im Hinterkopf. Aber dies erzähle ich ein anderes Mal.

Freitag, 17. Juni 2005

Erlösung

ich bettel um Erlösung. Ich bin so wahnsinnig aufgeregt. Das Kleid was ich anziehen wollte passt mir nicht mehr, es ist zu groß *g
Dann überschaute ich den Kleiderschrank, schickte einen Gedanken an hobo und fand ein Kleid, von dem ich nicht mehr glaubte, das es mir passt, doch es sitzt wie angegoßen. Ich fühle mich ganz Frau. Fühle mcih aber auch gerade so verletzlich, zitterig, aufgedreht, aufgeregt. Möchte nur das es losgeht, die beiden gleich kommen und die Führung übernehmen.
Die Kerzen sind angezündet....

/edit
diese Säcke: sie haben sich vor 10 minuten vor meinem Haus getroffen, mich aber nicht gesehen und sind um die Ecke was trinken gegangen um sich abzusprechen und um die Chemie zu testen.
Und ich?
mein Puls zerschießt meine Brust

ich will
Jetzt!

Mittwoch, 15. Juni 2005

die Aufregung wächst

Aufgeregt bin ich, suuper aufgeregt. Am Wochenende bekomme ich Besuch. Mo und Ka wollen sich vorher treffen und wenn die Chemie dann stimmt zu mir kommen. Filme laufen in meinem Kopf ab, aber immer nur Filmausschnitte, Kurzszenenen. Vom Anfang, vom Ende vom Mittelteil. Dabei möchte ich mir gar nicht sosehr Vorstellungen haben, um nicht enttäuscht zu sein, wenn es nicht klappt. Verdrängen kann ich die Gedanken aber nicht, und rollig bin ich ja irgendwie auch.
Setzen wir uns erst mal aufs Sofa, noch mit Anfangsschwierigkeiten? Smalltalk? Nippen verlegen an den Gläsern? Stimmt die Chemie zwischen den beiden? Sie sind komplett unterschiedlich (vom äußerlichen zumindest) . Oder kommen beide grinsend in die Tür, binden mir eine Augenbinde um und führen mich ins Schlafzimmer? Kann ich die Verantwortung komplett ablegen, mich von Anfang an Fallenlassen?
Kann ich beide Befriedigen? Denn Ja! Das will ich! Ich weiß das beide auf mich eingehen werden, ich mich bei beiden gehen lassen kann. Mein Traum rückt nahe und ich freue mich drauf, und es kribbelt…..

Sonntag, 22. Mai 2005

....wenn das gute liegt so nah

Seit mein Wunsch nach einem Dreier aufkam, habe ich merkwürdiger Weise viele Menschen kennen gelernt, die entweder einen Dreier erlebt hatten oder ebenfalls Interesse dran hatten.

Mo. hatte mich auf sein, bzw. mein Swingerinteresse angesprochen und der Stein war ins Rollen gekommen. Auf einschlägigen Seiten schaute ich mich um. Ein befremdlicher Gedanke irgendwie. Mit Menschen, die ich kenne wäre mir das ja doch irgendwie lieber. Mit Mo begann ich im Chat ein Gespräch darüber. Nebenbei meldete sich Ka an und in mir keimte ein Gedanke und ich sprach Ka auf seine sexuellen Wünsche und Vorlieben an.

Ja klar einem Dreier wäre er nicht abgeneigt. Auch nicht mit einem Mann. Kiefer tiefer. Sollte es so einfach sein? Ich frage Mo ob ein Mann auch ok wär, oder ob er unbedingt eine 2.te Frau dabeihaben will. Ne 2. Frau wäre noch besser, aber so wäre es auch ok. Ich tausche gegenseitig Bilder aus und beide geben ein ok.
In meinem Kopfkino waren vorher schon oft Filme gelaufen über 3er. Doch ab diesem Moment, wo die Körper Gesichter bekamen blockierte das Kino. Der Film hakte und wollte nicht weiterspielen.

Dann fingen beide an mich zu ärgern, bzw. Zuz reizen und wollten mich noch an diesem Abend gemeinsam ein Treffen.
Jetzt drehen die Hormone bei den beiden ja total durch. Na das kann ja was werden.
Da ich mit Ka bis jetzt erst einmal, und das vor längerer Zeit Sex hatte wollte ich mich mit ihm gerne erst nochmal alleine Treffen.
Das war für beide ok.


Gestern dann traf ich mich mit KA. Wir wollten erst spazieren gehen und dann zu mir fahren. Wir hatten beide Lust eine gute Strecke zu laufen. Wenn es wieder regnen würde, würden wir einfach bei mir unter die heiße Dusche hüpfen. Wir waren ziemlich in einem Gespräch vertieft, hielten irgendwann jedoch inne, da es immer mehr begann zu regnen. So traten wir doch den Rückweg an. Es begann zu schütten und wir suchten Schutz in einer Holzhütte. Hier schwatzten wir bestimmt eine Stunde mit leicht klammen Klamotten bis das Wasser von oben nachlies.

Bei mir angekommen machte ich uns beiden einen Tee, während Ka sich auf einer der Swingerseiten im Internet umschaute. Zufällig war Mo auch online und wir begannen ein kurzes Gespräch zu dritt. Dabei begann ich Ka am Kopf zu kraulen, was er sichtlich genoss. Der Gedanke des Dreiers wurde immer selbstverständlicher. Ka und ich haben im Gegensatz zu Mo noch gar keine Erfahrungen in der Richtung und wir baten Mo das ganze zu lenken.

Die Stimmung zwischen Ka und mir begann zu knistern. Beim letzten Mal war ich sehr zurückhaltend und schüchtern. Der Sex ähnelte mehr einem vorsichtigen Blümchensex. Schön aber eben zaghaft. Ka hatte damals den Wunsch geäußert, das ich offensiver an die Sache gehen würde. Den Gefallen wollte ich ihm heute tun.
Wir verabschiedeten und im Chat von Mo und begannen uns zu streicheln und ......

..... zu küssen. *bong waren bei mir die Lichter ausgeknipst.
Ich liebe Küssen, und Ka kann es wirklich. Ich wurde zunehmend heißer und der Atem bei uns beiden stieg. Ich führte in ins Schlafzimmer wo ich ihn aufs Bett gelegt auspackte und mit der Zunge erkundete. Ka wollte mitmachen, doch ich legte seine Arme neben ihn, wie eine unsichtbare Fessel versuchte er sich daran zu halten.

Irgendwann drehte er den Spieß um. Zog mich aus und zum Bettrand. Sein Kopf näherte sich meinem Schoß. Und ich dachte nur mit schwindeligem Gefühl „Tut er`s, oder tut er`s nicht?“ Ganz zaghaft, vorsichtig und immer mehr reizend näherte er sich meinem Schoß. Lichter erhellten kurzzeitig das Zimmer und ich nahm im Hintergrund das Gewitter wahr. Was für eine Kulisse, was für eine Atmosphäre.

Mit seinen Fingern ging er auf die Reise und wenn der „G-Punkt“ da liegt, und er sich so anfühlt, dann hatte er ihn tatsächlich gefunden.
Meine Zunge wollte auch auf Reisen gehen und ich lies sie gewähren. Selbstständig ging sie dort hin, wo es ihr und ihm besonders viel Spaß machte. Und ich genoss sein Stöhnen und genießen.

Ich kann es nicht anders sagen, wir rammelten wie die Karnickel. Er wollte und brauchte auch gar nicht aufhören. Seine Ausdauer schien unerschöpflich. Wir wechselten zwischenzeitlich aufs Sofa, dann wieder ins Bett.
Zwischendurch sprachen wir über den Dreier und ich schickte Mo auch eine SMS. Wir fragten uns beide grinsend, was der 3te machen würde, er soll ja schließlich nicht nur zuschauen, auch wenn das wohl auch mal seinen Reiz hat. Doch irgendwie vertrauen wir wohl beide darauf, dass Mo da schon eine Idee hat.

Über unsere freie Phantasie entdeckte Ka mein Spielzeug und sein Spieltrieb wurde direkt geweckt. Ich genoss und lies mich treiben.
Völlig erschöpft bat ich irgendwann um einen Feuerlöscher und konnte nicht mehr.

Was für ein Film läuft hier eigentlich ab, was passiert hier? Der Gedanke des Dreiers beginnt mir Spaß zu machen. Die Ängste lösen sich in genießerische Wolken auf.
So viele träumen von Sex zu Dritt, oder anderen Experimenten, die nicht dem Missionars-Standard entsprechen. Ich lebe es aus und fühle mich frei!

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